Dienstag, 14. Februar 2012

valentine's day


mit freundevonfreunden

(quelle: freundevonfreunden.com)

oha!


Montag, 13. Februar 2012

koste den osten



mir fällt heute milan kundera ein & sein wunderwerk - die unerträgliche leichtigkeit des seins. begleitet von leoš' janáček gänsehautstück - the holy virgin of frydek. das buch sollte gelesen oder der film zumindest gesehen werden. mir ist heute sehr nach sehen.
es wird wärmer, doch ich spüre ostwind. und liebe diesen.


Freitag, 10. Februar 2012

movement

Donnerstag, 9. Februar 2012

schmirgelpapier - 180 korn

so fühlen sich gerade meine hände an. nachdem ich den halben winter handschuh-frei überlebt habe, frieren meine hände jetzt sogar mit diesen tollen neuen lederfäustlingen ein.
ich habe die schnauze voll. diese berge an wolle & bestenfalls kaschmir hängen mir zum hals raus. dieser unweibliche lagenlook. diese schals, die ich mittlerweile auch schon verliere. diese mützen, die stiefel, die socken. diese ubahnfahrten. diese roten rotzenden nasen dort. die kahlen bäume. dann kam auch noch der schnee, der am nächsten tag gräulich die strassen und gehwege säumte. grau-sam!
ich mag sommer.
ich mag die tage, die fast nie zu ende gehen. die sonne, die wärme. diese verdammt enge hotpants. weg mit den socken. barfuss. luft. ich brauche luft. sommerbräune. sattes grün. und freiheit.

also belebe ich meine hände mit paar schlückchen handcreme & reise weiter.



Montag, 6. Februar 2012

vollmond

es ist wieder soweit. der mond ruft. zu meiner verwunderung kann ich schlafen- und  das lange und breit. aber die hektik im eigenen getriebe nervt. ich spüre das hamsterrädchen, welches tempo macht und fast durchdreht. ok. da hilft nur sport. oder wilder sex. oder beides. mit standardisierten büroaufgaben ist es alleine nicht gemacht. vielleicht sollte ich stricken. dann hätte ich zwei nette pullover schon fertig, was der temporären sibirischen kälte den gar- ausmachen würde. oder bügeln. dann wäre der berg wäsche endlich weg. oder fensterputzen - tat meine freundin gestern, aber da friert mir hand und arsch ab. irgendwo muss diese energie hin. falling-down in frankfurt ist keine lösung. nein.

heute abend gibt es jazz. da werde ich ruhiger.

hoffe ich.

Sonntag, 5. Februar 2012

das piano


am freitag war ich auf einem klavierkonzert von lusine khachatryan. es bot sich ein szenisches theater nach friedrich schiller mit werken von bach, chopin & schostakowitsch. sie spielte sehr gut.
am nächsten tag saß ich am klavier. und ich spielte einen teil der polnischen nationalhymne. ist auch das einzige was ich kann.
mich beruhigte dieses kleine abenteuer nicht nur, nein, ich bekam lust auf mehr.
nun, so paar klavierstunden als einstieg können ja nicht schaden.

so langsam. aber sicher.

Freitag, 3. Februar 2012

magie



und bewunderung.
danke herr huberman.

Donnerstag, 2. Februar 2012

fragen

ist monogamie ein notwendiges übel?
welche dunklen geheimnisse hat man schon geteilt?
was oder wer lässt den puls höher schlagen?
ist die geburt ein magischer akt oder eher eine qual?
wer ist ein held?
geld oder liebe?
lernt man aus fehlern?
wie ist es einen tag unsichtbar zu sein?
eine grosse stärke?
der ultimative liebesbeweis?
was würde man anders machen wenn man neu anfängt?
wer beschäftigt sich mit den pledjadischen theorien und den prophzeiten veränderungen im jahr 2012?
woran erkennt man, dass man recht hat?
was ist der wichtigste ratschlag, den die mutter mitgab?
auf welchen der fünf sinne möchte man niemals verzichten?
grau oder schwarz?
chronische schmerzen oder akuter kopfschmerz?
ist lähmende gefühlskälte oder schmeichelnde herzwärme sicherer?
nochmal vier jahre alt sein?

Mittwoch, 1. Februar 2012

dans paris



isch liebe französisch'  kino.