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Freitag, 13. Februar 2015
Donnerstag, 12. Februar 2015
13 lessons in life - in no great hurry
'maybe i'm - maybe i'm not!'
der fotograf saul leiter hat mich überrascht und sehr beeindruckt. ein querdenker, der durch und durch mensch ist, zumal auch sehr lustig.
seine werke konnte ich vor einiger zeit schon im frankfurter fotographie forum bewundern.
gestern den bewegenden film über ihn sehen.
film von tomas leach. musik von mark rustemier. sehr empfehlenswert.
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Donnerstag, 5. Februar 2015
Freitag, 19. September 2014
Dienstag, 25. März 2014
Montag, 13. Mai 2013
one is the loneliest number
warum mag ich diesen film? es war für mich einer der ersten filme, der 9 leben kurz vorstellt - ihre komik, tragik, dramatik, einzigartigkeit & letztendlich doch alle leben zusammen führt. auch, weil er kurzatmig, schnell und zunächst überladen wirkt. und weil bei einer bestimmten szene, ich nenne sie die froschszene, sich die zuschaueranzahl im kino um 70% reduzierte, während ich begeistert aufschrie. später erfuhr ich, dass der hintergrund das 2.buch mose exodus 8:2 ist, welches besagt:
'aaron streckte seine hand über die gewässer ägyptens aus. da
stiegen die frösche herauf und bedeckten ganz ägypten.' ex, 8,2
ich mag diesen film, weil die musik die handlungen unauffällig unterstreicht, dennoch plastisch macht und man danach doch einen ohrwurm herumschleppt. und ich mag den film weil er zu meinem leben passt. es ist kein bilderbuch mit rosa leineneinband, nein, sondern die wahrheit, welche in jedem wohnzimmer, jeder küche und hotelzimmer versteckt ist.
Mittwoch, 20. Februar 2013
Sonntag, 10. Februar 2013
Donnerstag, 15. November 2012
Mittwoch, 7. November 2012
Donnerstag, 20. September 2012
liebesleben
maria schrader hat das buch von zeruya shalev im jahre 2007 verfilmt. heute abend liest sie in ihrer anwesenheit aus dem neuem werk - für den rest des lebens - vor. ich bin gespannt. wenn es gut ist, hoffe ich auf eine weitere verfilmung.
Donnerstag, 2. August 2012
Donnerstag, 21. Juni 2012
Freitag, 25. Mai 2012
Mittwoch, 25. April 2012
am 5.juli
folgt nach -2tage paris - der 2.streich von julie delpy. 2 tage new york.
jeeejj- grosse vorfreude.
jeeejj- grosse vorfreude.
Sonntag, 1. April 2012
sonntag
zwischen zeitungen, kaffee und etwas halsschmerzen wache ich so langsam auf und höre die vögel draussen zwitschern. es ist 7:10 uhr. der 1.april. und kein scherz. in der küche ist das licht angenehm. die luft durch das offene fenster kühl. noch vier tage. dann holt mich freie zeit ein. vielleicht fotographieren. mehr schlafen. keine augen-donuts mehr. mehr sport. hm, zum schreiben komme ich kaum noch. die muse küsst viele- nur mich gerade nicht. espresso nr. 2 läuft gerade durch. mit viel milch.
und dann denke ich manchmal über das 'bessere leben' nach.
verdammt juliette. ich beobachte dich seit 1988. wie echt kannst du noch spielen? und du siehst hervorragend aus.
chapeau!
und dann denke ich manchmal über das 'bessere leben' nach.
verdammt juliette. ich beobachte dich seit 1988. wie echt kannst du noch spielen? und du siehst hervorragend aus.
chapeau!
Dienstag, 27. März 2012
Dienstag, 20. März 2012
Dienstag, 13. März 2012
ein neuer
petzold-streich.
eine geschichte. erzählt in tönen. auch die farben wechseln. die farbtemperatur wechselt vom kalten misstrauen zu warmen emotionen. ja die DDR- auch wenn es zum halse raushängt- petzold macht diese zeit sinnlich erfassbar. oder erfahrbar.
barbara, eine in ein provinzkrankenhaus strafversetzte ärztin. andre, der leitende arzt, der im geschleusten system nicht unglücklich erscheint. und zwischen beiden ein leises spiel - annäherung, abstoßung, distanz und vertrauen. das alles ohne übertriebene effekte. was hier eindringlich offenbart werden soll sind wohl die spannungen. die spannungen zwischen staatsbürgerlicher, privater, freier, beruflicher und ethischer identität.
ich werde mir den film anschauen, obwohl mich petzold in yella & dreileben schon in ein düsteren zustand versetzte.
mal sehen.
__________________
(nina hoss *07.juli.75)
eine geschichte. erzählt in tönen. auch die farben wechseln. die farbtemperatur wechselt vom kalten misstrauen zu warmen emotionen. ja die DDR- auch wenn es zum halse raushängt- petzold macht diese zeit sinnlich erfassbar. oder erfahrbar.
barbara, eine in ein provinzkrankenhaus strafversetzte ärztin. andre, der leitende arzt, der im geschleusten system nicht unglücklich erscheint. und zwischen beiden ein leises spiel - annäherung, abstoßung, distanz und vertrauen. das alles ohne übertriebene effekte. was hier eindringlich offenbart werden soll sind wohl die spannungen. die spannungen zwischen staatsbürgerlicher, privater, freier, beruflicher und ethischer identität.
ich werde mir den film anschauen, obwohl mich petzold in yella & dreileben schon in ein düsteren zustand versetzte.
mal sehen.
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(nina hoss *07.juli.75)
Montag, 13. Februar 2012
koste den osten
mir fällt heute milan kundera ein & sein wunderwerk - die unerträgliche leichtigkeit des seins. begleitet von leoš' janáček gänsehautstück - the holy virgin of frydek. das buch sollte gelesen oder der film zumindest gesehen werden. mir ist heute sehr nach sehen.
es wird wärmer, doch ich spüre ostwind. und liebe diesen.
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