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Donnerstag, 25. Dezember 2014

Donnerstag, 11. Dezember 2014

regen



 „als junger mensch war ich faul. ich hatte talent, aber es gab vieles in meinem leben, was mir wichtiger war als üben. gutes essen, gute zigarren, große weine, schöne frauen … als ich in den lateinischen ländern spielte, in spanien, frankreich, italien, liebte man mich wegen meines temperaments. in russland hatte ich auch keine schwierigkeiten, aber in england und amerika meinte das publikum, für sein geld alle noten hören zu müssen; ich ließ jedoch damals viele unter den tisch fallen, vielleicht dreißig prozent, und man fühlte sich betrogen. ich konnte nicht täglich acht bis zehn stunden am klavier sitzen. ich lebte für jede minute. ich war tief beeindruckt von leopold godowsky. fünfhundert jahre würde ich brauchen, um solche technik zu bekommen. aber was hatte er davon? er war ein unglücklicher, verkrampfter mensch, der sich elend fühlte, wenn er nicht am klavier saß. hat er sein leben nicht verpasst?“ – rubinstein

Mittwoch, 26. November 2014

Donnerstag, 11. Juli 2013

Montag, 29. April 2013

best of april

Samstag, 23. Februar 2013

Donnerstag, 14. Februar 2013

each day is valentine's day



words fail me.

Dienstag, 4. Dezember 2012

hauch von sommer

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Montag, 29. Oktober 2012

Sonntag, 22. Juli 2012

sonntagmittag

Freitag, 22. Juni 2012

bill again

Freitag, 15. Juni 2012

wochen-ende

die woche war stressig. gedankenarbeit. dead-lines. das wochenende kann nun kommen.
in begleitung von mr. bill evans.

 


Donnerstag, 14. Juni 2012

für meine mutter



es gibt nichts tieferes, als dieses stück.

doch. mutterliebe.

Samstag, 26. Mai 2012

samstag


ganz nach meinem gusto.

und leider ist dieser fantastische jazzpianist viel zu früh von uns gegangen.

esbjörn svensson (16.04.1964-14.06.2008)

Montag, 21. Mai 2012

herr szpilman

Donnerstag, 17. Mai 2012

italienisch für anfänger

jeder kennt paolo conte. er konnte es jedoch nicht. naja. es war wohl eher die akustik. vielmehr der soundcheck. oder meine laune? ich weiss es nicht. es klang nicht gut. es klang - hm. wie in einer schulaula. nein, wie in einer schulturnhalle. ja. oder man hat den soundcheck ausfallen lassen- und ging lieber zum italiener um die ecke. paar flaschen vino rosso köpfen. so ungefähr. und wie mir das publikum auch noch bitter aufstiess mag ich gar nicht mehr erwähnen. oder kennt man das klatschen beim landeanflug auf palma de mallorca? genau. zu -via via- fühlte es sich alles andere als wonderful an. die mehrheit klatsche im takt  & zeitgleich stieg eine gehörige portion fremdscham in mir hoch. auch die mitsingenden vhs-absolventen (italienisch-in-5-wochen) wurden langsam mehr als nur peinlich.
nun. es war trotzdem ein ereignis. die alte oper war gnadenlos überfüllt. auch wenn man selbst 35 minuten zu spät kam- wurde man höflich an seinen platz gebracht. hach.


Samstag, 28. April 2012

wochenende

Mittwoch, 4. April 2012

heute

ist mir nach diesen liedern.

wer kennt das nicht -  lieder aus frühester kindheit oder jugend bleiben bekanntlich hängen.
da wurde im partykeller nass geknutscht oder beängstigend enger zeitungstanz gemacht.
heimlich geraucht oder  papas dosen bier geleert. nachts ausgebüchst oder autofahren im gurkenfeld geübt.
nun, ich war damals noch ein wachsender zwerg-  aber ich wusste schon, dass es noch viel mehr hinter den öden bettgitterstäben gibt.





ja, ich liebe diese musikalischen auswirkungen.

Montag, 13. Februar 2012

koste den osten



mir fällt heute milan kundera ein & sein wunderwerk - die unerträgliche leichtigkeit des seins. begleitet von leoš' janáček gänsehautstück - the holy virgin of frydek. das buch sollte gelesen oder der film zumindest gesehen werden. mir ist heute sehr nach sehen.
es wird wärmer, doch ich spüre ostwind. und liebe diesen.