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Samstag, 28. November 2015

Donnerstag, 27. August 2015

Montag, 10. August 2015

touch

touch, i remember touch
pictures came with touch
a painter in my mind
tell me what you see

a tourist in a dream
a visitor it seems
a half-forgotten song
where do I belong?
tell me what you see
i need something more

kiss, suddenly alive
happiness arrive
hunger like a storm
how do I begin?

a room within a room
a door behind a door
touch, where do you lead?
i need something more
tell me what you see
i need something more

home
hold on
if love is the answer you're home 

touch, sweet touch
you've given me too much to feel
sweet touch
you've almost convinced me i'm real

i need something more
i need something more

Mittwoch, 5. August 2015

cinema paradiso

Montag, 20. Juli 2015

Freitag, 22. Mai 2015

Sonntag, 3. August 2014

home

Mittwoch, 30. Juli 2014

rosen



das hört sich nach strand und nach tanzen an. ja barfüssig und im warmen sand. ob ich die rosen dabei in der hand halte oder zwischen den zähnen- weiss ich noch nicht!

Samstag, 25. Januar 2014

Dienstag, 4. Dezember 2012

hauch von sommer

Montag, 9. April 2012

je t'aime poisson



ich möchte bouillabaisse kochen lernen. und nach marseille.  das eine wie das andere- geht sogar recht schnell!

Dienstag, 20. März 2012

seine -sucht




l'equipier



welch ein wertvoller ausflug in die bretagne.

Dienstag, 22. November 2011

auf die liebe

Mittwoch, 5. Oktober 2011

bonbon


wir haben geschafft, wovon wir geträumt haben.
wir sind nicht mehr nichts.

schöne jute-trage-tasche.
danke nach köln.

Samstag, 24. September 2011

testlauf


colours- in schwarzweiss.

Mittwoch, 21. September 2011

les amours imaginaires



diesen film bitte. und ich liebe das lied von the knife.





und die szene hat es mir besonders angetan. der atem bei 0:34 & der rest ist ausgeblendet.
das nenne ich passion an der kunst.

http://www.youtube.com/watch?v=lGalV-_Tvwk

Donnerstag, 15. September 2011

who are you?



manchmal wird mir schlecht. die merkwürdige, maßlose eigenverliebtheit


& überheblichkeit anderer mitzubekommen. die, die suchen & nur fehlerhaftes finden.


die übertrieben gequälten querulanten der gesellschaft. die, die opfer sein wollen. die, die ohne ecken sein wollen, aber eckig sind. mitläufer. pedanten. die nie pausieren. rastlos. ohne genuss. die gnadenlos sind. mit sich. und mit uns.


kokettieren. schimpfen. beschweren. beneiden. langweilen.


und das, was sie im grunde verarschen -haha, nur sich selbst.


und dann sind es die kleinen unscheinbaren. die eher grau sind, nicht schwarz oder


weiss. aber die kleben und haften. nein, sie kitten die gesellschaft. dank ihrer ge-wöhnlichen art. ihrem einfach-sein. ihrer ehrlichen arbeit.


hasenkasten- büro oder akkord. rarer zeit. sorgen.


ja, manchmal will man einer von ihnen sein. mut haben. oder zumindest dazu


stehen auch normal sein zu dürfen. oder arm. oder echt.


oder man steht zu ihnen. holt sie aus dem schneckenhaus.


denn, möglicherweise wissen sie nicht mal,


wie wertvoll sie sind.

Montag, 11. August 2008

voyeur



heute auf arte. absolut empfehlenswert.

Freitag, 16. Mai 2008

ascenseur pour l'échafaud

wer louis malle ´s erstes meisterwerk endecken, die junge jeanne moreau über nacht zum star sehen und den modal jazz von miles davis lieben möchte - sollte den film 'fahrstuhl zum schafott' erleben. dieser thriller verbindet bestandteile des 'film noir' und des amerikanischen gangsterfilms zu einem düster-dichterischen experiment über schuld und sühne, liebe und misstrauen, zufall und schicksal.
die handlung durchaus simpel: ein mann, eine geliebte. ein ehemann. ein mord. ein indiz. eine wiederkehr. ein fahrstuhl, der steckenbleibt.
alles ist angesiedelt im paris der ausgehenden 50-iger jahre: nicht etwa als romantische metropole der liebenden in szene gesetzt, sondern als glatter, kühl-moderner, regennasser hochhaus-kosmos in dem die menschen verloren und einsam durch die nacht driften.
während jaques tati in seinen filmen der mit macht einzug haltenden moderne durch hulots schrulligen witz die schärfe nahm, schaffen hier die kontraststarken schwarzweissbilder von henri decae eine anonyme und lebensfeindliche atmosphäre. der exquisite cool-jazz-score von miles davis stellt 'diesen kühlschrank' noch paar stufen kälter. laut überlieferung soll das miles davis quintet den soundtrack 'live' zu den filmsequenzen eingespielt haben.

letztendlich bringt der film eine art sehnsucht nach einem nicht erreichtem lebensgefühl zum ausdruck, das sich in den worten wiederfindet, die die junge moreau (als florence) ihrem liebhaber (julien) zuflüstert: 'wir werden frei sein - es muss sein'.



fazit: ein heisskalter hörens-, wie auch sehenswerter kino-happen der französischen haute cuisine.