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Dienstag, 16. September 2014

wolkenlos

heute habe ich dich gehen lassen. mit dir ging der regen und die sonne kam raus.  

Dienstag, 24. April 2012

wärme




so langsam könnte es wärmer werden. obwohl ich hitze, schwüle & mittagssonne nicht leiden kann, sehne ich mich nach warmen sommerabenden. kein jacken- und pulloverzwang. sitzen im freien. sonne tanken. am besten wäre urlaub im süden. zikaden. meeresrauschen & vespahupen. fisch. pasta. vino. 

frankfurt. 6:49uhr. bewölkt. leichter regenschauer. 6grad. 

Montag, 17. Oktober 2011

sonnensonntage

mit wertvollen menschen. da tanke ich auf. da bin ich zuhause.

Donnerstag, 29. Mai 2008

schwüle

es ist soweit. jeder freut sich. es ist warm. die sonne scheint. die metzger verkaufen wahrscheinlich tonnenweise bratwürstchen und minutensteaks. die getränkehändler fässerweise bier. die tankstellen holzkohle. 'freude' - die sauf- und grillwetter-saison ist eröffnet.

mich nervt dieser zustand. es ist zu schwül. schweisstreibend auf dem weg zum zug. zurück sowieso. beim sport. ach ja, schön, die geschwollenen beine (gehören die wirklich mir?). die luft in der wohnung steht. warme mahlzeiten kann man vergessen. meine balkonpflanzen dürsten nach aufmerksamkeit. ich nicht. bin träge. bin langweilig.

ich krieche erst raus wenn die sonne langsam untergeht. ein leichter wind aufkommt. dann erst werde ich munter. bekomme appetit. mag reden. telefonieren. höre laut musik. doch die meisten wollen dann schlafen. schlafen kann ich auch. am liebsten bis mittag. weil diese schwüle mir meine lebensgeister entzieht.


Montag, 25. Februar 2008

20 Grad Celsius

stand zumindest auf dem thermometer. es war wunderschön draussen. es hat wirklich alle menschen rausgezogen. keiner wollte daheim schmoren. ich auch nicht. man konnte wunderbar in der sonne sitzen. relaxen. musik hören. schön warm. augen zu. entengeschnatter wahrnehmen. kindergeschrei. rollschuhe irgendwo. hundebellen. dreirädchen. das niesen eines allergieopfers. das mosern der ehefrau. ahhh. wie entspannend.
nach so 2 std langt es dann. man kann nicht mehr sitzen. der fuss ist eingeschlafen. man muss mal. man hat hunger oder schlimmer - durst. nichts wie heim.

Mittwoch, 20. Februar 2008

es regnet in der


das foto wurde vor 10 tagen zum zeitpunkt der ultimativen sonneneinstrahlung & zum ausdruck geistiger + körperlicher freude gemacht. nun regnet es. es ist arschkalt. zusätzlich haben wir vollmond. kein wunder, dass alle verrückt spielen. vor allem ich. meine zunehmende aggressivität nimmt gottseidank durch zunehmende sportliche betätigung inform eines 20-km-nonstop-trips-auf-dem-fitnessrädchen rapide ab. sommer wünsche ich mir immernoch noch nicht. das wäre zuviel des guten.