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Montag, 18. März 2013

Freitag, 7. Dezember 2012

more than smoked salmon



love the passion at work. his view. and the music.

Donnerstag, 5. Juli 2012

unsere nachbarn oder


das französische paradoxon

wie kann ein mensch sich reichhaltig ernähren, dem wein und sogar der 'zigarette danach' zusprechen und trotzdem im durchschnitt weniger unter herz-kreislauf-erkrankungen leiden als wir deutschen? die forscher nennen es das 'französische paradoxon', das uns unsere nachbarn vorleben. oberflächlich betrachtet machen sie genau das, wovor uns sucht- und ernährungsexperten völlig berechtigt warnen. sie haben sogar einen höheren cholesterinspiegel und noch öfter diabetes. doch beim genauen hinsehen sieht es schon deutlich anders aus, wie mehr als 60 wissenschaftliche untersuchungen für uns erkundet haben. in frankreich gibt es praktisch keine butter in der küche, sondern meist nur gesünderes olivenöl. anstelle von fleisch kommt wesentlich mehr fisch und damit omega-3-fettsäuren auf den tisch. obst und gemüse gehören in mengen zu jeder mahlzeit, die wir andersesser bestenfalls im urlaubsrestaurant tolerieren. und der in genau dem richtigen maß dazu kredenzte wein darf in aller ruhe seine gefäßerweiternde wirkung ausüben, die durchblutung verbessern und das risiko von herz-kreislauf-erkrankungen senken. mag das der grund sein, warum die franzosen mit 57 millionen hektolitern pro jahr vor italien und spanien auf platz 1 bei der weinproduktion liegen? vielleicht. fakt ist aber auch, dass kein mittelmeeranrainer die flasche wein auf den tisch stellt, ohne gleichzeitig eine karaffe wasser dazu zu reichen. das eine gegen den durst, das andere für den genuss. 

(quelle: bkk24)

Montag, 7. Mai 2012

essen

sie ein häppchen.  in einem restaurant oder ist es doch eher eine bar?

Montag, 19. März 2012

das gastmahl


Donnerstag, 1. März 2012

margarete





im pulsierenden herzen frankfurts wird wieder heiss gekocht. margarete zeigt sich von ihrer besten seite. gross. kantinen- und  mensaartig. spartanische einrichtung- aber pompöse deckenleuchten. schöne küche. gute köche. und nicht nur ein restaurant zieht zwischen berliner- & braubachstrasse ein, nein auch ein kultureller hotspot. die eröffnung wurde gebührend gefeiert und zwischen ellenbogen, brillengläsern, rieslingsekt, locken, cord & redwings konnte ich schwitzend paar bilder machen.
hier erst mal eines in raw-version.

offizielle eröffnung 1.märz. 2012 .
margarete. braubachstrasse 18-22. frankfurt

Dienstag, 10. Januar 2012

eine fisch(er) bar


in kopenhagen.

ganz nach meinem gusto.

(quelle-theselby)

Freitag, 21. Oktober 2011

wochenende

und das leben hat mich von den schönsten seiten wieder


Mittwoch, 14. September 2011

wednesday &

solange man den fisch nicht vom teller geklaut bekommt

Mittwoch, 27. Juli 2011

eben im plank

bei hühnchenschalottencranberryselleriekrustenbrot mit fellchen, glasscandy & computerlove



(aber kraftwerk hat's erfunden)

Montag, 27. Oktober 2008

10-dollar-steak

ein freund von mir war in den usa. hawaii und kalifornien.
am besten war die geschichte:
er fuhr mit dem auto von san diego nach palm springs. mitten in der pampa wurde von der örtlichen polizei angehalten. er hatte seinen reisepass in san diego liegenlassen und konnte sich somit nicht ausweisen. er bekam netterweise die tür des polizeiwagens geöffnet und durfte hinten in einer 'plastikwanne' platznehmen. auf der polizeistation wurden seine daten geprüft, doch leider hat der computer nichts rausgerückt. keine identät -das war das einzige. auch konnte mein freund seinen kumpel in san diego nicht erreichen. mit der passnummer wäre das problem gelöst.
nach einigen unangenehmen fragen (ich nenne es verhör) wurde er auch noch eine grossraumzelle gesperrt. langsam ging es ihm richtig beschissen. doch ich finde, er hatte glück - seine zelle war leer, denn nebenan lungerten paar grimmige mexikaner herum. er bekam sogar wasser zu trinken. musste aber bald tierisch aufs klo. er fragte nach wo die toilette sei und die polizisten zeigten höflich auf das pisuar mitten in der zelle. die lage spannte. nach 4 stunden rief sein kumpel an. seine familie und er grillten gerade.
mein inhaftierter freund wurde entlassen. wieder in san diego angekommen, lag ein schönes saftiges 10-dollar-steak im kühlschrank. grillbereit. es blieb im kühlschrank, denn die nerven waren runter.
tage später führte er ständig seinen pass mit sich rum, nahm diesen sogar mit ans meer. zum einkaufen. überall hin. der ärmste. was so ein fall auslösen kann...

für das nächste mal schenke ich ihm einen popelgrünen scout-brustbeutel. wasserabweisend. mit grellfarbenen applikationen. dann hat er ruhe.

Montag, 22. September 2008

geschmackvoll









das blumen ist überschaubar. die atmosphäre still. gedimmtes licht. rohe wände. einrichtung aus den end50igern. stoff. holz.

es gibt keine karte. das menü wird aufgesagt. von der besitzerin. in einem harten, dominanten ton. steht ihr. ich habe gar nicht richtig aufpassen können, weil ich ständig ihren roten lippenstift anschauen musste. ob er irgendwann beim sprechen an den zähnen haften bleibt. blieb er aber nicht. das nur am rande.

das essen ist jahreszeitentsprechend. sehr naturbelassen. knackig. fast salzarm. der koch arrangiert wagemutige - für meinen hungrigen gaumen - aber sehr fremde kombinationen. was trotzdem meine neugierde weckte.
die weine sind vorzüglich. harmonisierend zum jeweiligen menü.

überraschend fand ich die blumenblüten im waschbecken auf dem wc.

nach dem essen kann man an der bar sitzen, espresso nippen und - zu später stunde- mit den besitzern über geschmack, 08/15, musik & alles mögliche reden. herrlich.
auch wenn mein besuch nun länger her ist, beide male waren ganz nach meinem gusto.




blumen
rotlintstraße 60
60316 frankfurt am main

Samstag, 23. Februar 2008

das geheime kartoffelsoufflé

da bekommt man doch richtig hunger. auch wenn ich kein grosser koch bin, habe ich zumindest die botschaft verstanden.

für den sonntag....

zutaten:

750 g mehlig kochende kartoffeln

salz

60 g weiche butter

3 eigelb (größe M)

100 g geriebener käse, z. B. mittelalter gouda-käse

frisch gemahlener pfeffer

geriebene muskatnuss

3 eiweiß (größe M)

20 g butter

außerdem: fett für die form 1 EL semmelbrösel

zubereiten:

kartoffeln waschen, schälen, abspülen, größere kartoffeln ein- oder zweimal durchschneiden. kartoffeln in einen topf geben, 1 teelöffel salz darüber streuen, mit wasser knapp bedecken und zum kochen bringen. kartoffeln in 20-25 minuten mit deckel gar kochen, abgießen, abdämpfen, sofort heiß durch die kartoffelpresse geben oder mit einem kartoffelstampfer zerstampfen und kalt stellen. den backofen bei ober- und unterhitze vorheizen. weiche butter geschmeidig rühren, nach und nach den kartoffelbrei, eigelb und 70 g käse hinzufügen, gut verrühren und mit salz, pfeffer und muskatnuss würzen. eiweiß steif schlagen und unterheben. die masse in eine gefettete, mit semmelbröseln ausgestreute auflaufform füllen (sie darf höchstens zu 3/4 gefüllt sein), mit übrigen käse bestreuen und butter in flöckchen darauf setzen. die form ohne deckel auf dem rost in den backofen schieben. ober-/unterhitze: etwa 200°C (vorgeheizt) heißluft: etwa 180°C (nicht vorgeheizt) gas: stufe 34 (nicht vorgeheizt) backzeit: etwa 45 minuten. das soufflé sofort servieren.

TIPPS: - das kartoffelsoufflé als beilage zu geschnetzeltem, steaks oder gebratenem fisch oder als hauptgericht, z. B. mit wurst-käse-salat oder tomaten-zwiebel-salat servieren. - ein soufflé zuzubereiten, ist nicht so schwierig, wie oft angenommen wird. das steif geschlagene eiweiß, das zum schluss vorsichtig untergehoben wird, sorgt für eine lockere beschaffenheit des soufflés und lässt es beim backen aufgehen. die oberfläche wird dabei knusprig, während das innere des soufflés cremig bleibt. ein soufflé sollte so heiß wie möglich serviert werden, da es beim abkühlen leicht zusammenfällt. es empfiehlt sich daher, bei größeren portionen ein soufflé in mehreren kleinen förmchen zu backen. abwandlung mit gehobelten haselnusskernen: das soufflé zusätzlich mit 2 EL gehobelten haselnusskernen bestreuen, bevor käse und butterflöckchen darauf geben werden.

bon appétit!