ich hatte unsere treffen verschoben. er mochte bücher und mich. irgendwann fuhr ich ihm nach, es war weit, draussen war es kalt. nichts hinderte ihn daran, mir die stadt zu zeigen. ich zitterte und er gab mir seinen schal. ich redete kaum. er erzählte viel.
später lag ich auf seinem bett. ich schaute die decke an und ich war nackt. dann nahm ich ein buch, öffnete eine mir unbekannte stelle und las ihm vor. er rauchte und hörte zu. ich mochte die geschichte nicht, aber ich mochte die worte. einige seiten später nahm er mir das buch wortlos ab. vergrub seinen kopf in meinem schoß und schloss seine arme um mich. draussen fing es an zu schneien. so blieben wir liegen. wortlos.
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Mittwoch, 29. Oktober 2014
Freitag, 16. Mai 2014
brise oder das ende vom film
salzig, frisch& beruhigend legt sich die meeresdecke über meinen körper. ich sehe das glänzende wasser. höre die fische reden& die sonne durchleuchtet mich. es gibt kein zurück mehr. nur noch ein auftauchen. luft holen. verstecken. der strand entfernt sich. die stadt. der lärm. dann bin ich alleine.
Freitag, 24. Januar 2014
wo die nächte zu tagen werden
ich stand an der bar und wartete. die menschenmenge störte mich nicht. dann tauchte er auf. wie ein berg, auf den man mit dem auto zurast. er sah mich an und lächelte. ich sah weg. trank mein glas aus. ging hin. nahm seine hand und wusste es. wir verließen die bar. wir verließen die strassen. die stadt. den raum und die zeit.
als ich erwachte blitzte sein körper neben mir auf. ich ließ die augen fest verschlossen. und fühlte die wärme. ihn. und das schlagen meines herzens. ich kannte ihn nicht. und ich wusste, dass ich es auch nicht wollte. als die nacht zum tag wurde, stand ich auf. zog mich an. irrte durch seine wohnung. verfing mich in den bildern an der wand. suchte meine jacke. schlug den kragen hoch. schloss die türe fest hinter mir zu. verließ den raum. die zeit. kam zurück in die stadt. in die strassen. und in die bar. dort stand ich und wartete.
als ich erwachte blitzte sein körper neben mir auf. ich ließ die augen fest verschlossen. und fühlte die wärme. ihn. und das schlagen meines herzens. ich kannte ihn nicht. und ich wusste, dass ich es auch nicht wollte. als die nacht zum tag wurde, stand ich auf. zog mich an. irrte durch seine wohnung. verfing mich in den bildern an der wand. suchte meine jacke. schlug den kragen hoch. schloss die türe fest hinter mir zu. verließ den raum. die zeit. kam zurück in die stadt. in die strassen. und in die bar. dort stand ich und wartete.
Montag, 10. Oktober 2011
freund von freunden
Montag, 19. September 2011
schirmherrschaft
Montag, 12. September 2011
lernen von den grossen

wir haben vollmond. und ja, ich gehöre zu denjenigen, die sensibel sind und das fühlen.
die zwei städte, von welchen ich immer träume. paris und new york. hatte ich gestern auch.
im film und als erinnerung.
im film und als erinnerung.
im film mochten die amerikaner paris nicht, schleppten aber teuere einkaufstüten von dior umher, hatten feine hermès täschen an der hand und tranken, nein, soffen moet. hatten kein auge für kultur, obwohl sie sich im louvre und in versailles herumtrieben. provokation pur. schön. amerikanisch.
new york. 10 jahre ground zero. das kann man nicht vergessen.

und dann die stadt frankfurt vor mir.
new york. 10 jahre ground zero. das kann man nicht vergessen.

und dann die stadt frankfurt vor mir.

und unter mir.
nach einem unruhigen schlaf weiss ich heute:
frankfurt. es ist nicht paris. es ist nicht new york.
mainhattan nicht manhattan.gutes soziales netzwerk. museenreich. frankfurter würstchen neben apfelwein.
apfelwein neben flughafen. flughafen neben börse. börse neben grüner soße.
grosse banken neben parkbänken.
ostend. nordend. westend. und noch viel mehr.
die eintracht. zerbombt. wiederaufgebaut. hessisch. nicht bayerisch.
main nicht seine.die eintracht. zerbombt. wiederaufgebaut. hessisch. nicht bayerisch.
es gefällt mir. und ich fühle mich wohl.
Mittwoch, 7. September 2011
& manchmal

vermisse ich new york.
soho. brooklyn heights. die hamptons. und die figurruinierenden bagels. die mit viel egg & cheese. die menschenmassen. die tubes. die lieben leute, die ich dort kennenlernen durfte. sogar das autofahren ist dort ganz ok - man steht ja auch nur.oder das im -central -park- liegen. fotographieren. oder einfach die strassen.
soho. brooklyn heights. die hamptons. und die figurruinierenden bagels. die mit viel egg & cheese. die menschenmassen. die tubes. die lieben leute, die ich dort kennenlernen durfte. sogar das autofahren ist dort ganz ok - man steht ja auch nur.oder das im -central -park- liegen. fotographieren. oder einfach die strassen.
will wieder hin.
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